werden regelmäßig tangiert, wenn mißliebige Mitarbeiter oder Kollegen systematisch angegriffen werden.
"Sparkassen-Fall"
In einer ostthüringischen Sparkasse wurde ein Sachbearbeiter sukzessive abgestuft. Zunächst wurde die Benutzung des Dienstwagens entzogen, dann der Arbeitsraum durch einen schlechteren Arbeitsplatz gewechselt, die dem Sachbearbeiter zugeordneten Mitarbeiter wurden entzogen und zum Schluß gab`s kaum noch Arbeit. Der Mitarbeiter wurde entgegen dem Arbeitsvertrag und Qualifikationen zum "Herum-gammeln" versetzt. Gesundheitliche Beschwerden machten dem Mitarbeiter angesichts der Tyrannei zu schaffen. Das Landesarbeitsgericht Erfurt verurteilte die Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz, weil das Verhalten der Sparkasse und des Vorstandes mit unserer Rechtsordnung in keiner Weise vereinbar gewesen sei.